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Multimedia-Lexikon

Sie wollten schon immer wissen, was EBV bedeutet oder ein PROOF ist?
Dann schauen Sie doch einfach in unser Multimedialexikon.

A

  • Andruck

    Probedruck, bei dem sowohl die Druckfarben, wie auch das Papier des späteren Auflagendruckes verwendet werden. Insofern ist der Andruck vom Ergebnis her mit dem Auflagendruck identisch und damit das ideale Farbprüfverfahren. Die Andruckmaschine läuft wesentlich langsamer als die Auflagendruckmaschine, denn die Papierbogen werden mit der Hand angelegt und in einem Druckgang mit nur einer oder max. zwei Farben bedruckt, so daß für einen 4c-Druck mindestens zwei oder vier Druckgänge notwendig sind. Dies macht den Andruck zu einem aufwendigen Verfahren. Nur wenn mehrere Prüfdrucke benötigt werden, z.B. bei der Fertigung von Anzeigenserien, ist der Andruck aus Kostengründen den Proofverfahren vorzuziehen.
  • Andruckskala

    Auf einer Andruckmaschine produzierter Druck der einzelnen Farbauszüge und Zusammendrucke für die korrekte Farbführung im Auflagendruck-besonders für Ein- oder Zweifarbendruckmaschinen und im Siebdruck.
  • Angeschnitten

    Elemente, die bis zum Rand einer Seite gedruckt werden sollen, nennt man "angeschnitten". Bei solchen Elementen sollte man auf genügend Beschnittzugabe achten.
  • Antialiasing

    Angleichen der Konturen von Objekten, so daß sie weich in den Hintergrund übergehen.
  • Antiqua

    Runde Schrift. Diese Schriften haben ihren Ursprung in alten römischen Schriften. Zu erkennen sind sie an ihrer geraden und runden Strichführung (Duktus).
  • Apple Macintosh

    Computer-Plattform, die vor allem im grafischen Sektor stark verbreitet ist, weil sie nicht nur einfach zu konfigurieren und zu bedienen ist, sondern auch schon seit Jahren vom Betriebssystem aus vollständig grafikfähig ist.= Urvater des DTP.
  • Apple Share

    Netzwerkprotokoll zur Verbindung von mehreren Apple-Macintosh-Computern. Dieses Protokoll ist zwar sehr komfortabel und sicher, aber durch hohen Protokollaufwand auch sehr langsam.
  • Apple Talk

    Bezeichnung für einen Kommunikationsstandard der Firma Apple Computer. Er ist nach dem ISO/OSI Referenzmodell aufgebaut und besteht aus einer Vielzahl einzelner Protokolle. Apple Talk macht es möglich, daß Netzwerkprotokolle auf der Basis allgemeingültiger Treiber funktionieren und damit unabhängig von Hardware (z.B Kabel und Kanten) und einzelnen Programmen arbeiten.
  • Arbeitsspeicher

    Sehr schneller, interner Speicher jedes Computersystems. Er arbeitet direkt mit dem Prozessor zusammen. Alle Daten- und Programmteile, die ausgeführt werden sollen, müssen sich in ihm befinden, einschließlich des Betriebssystems. Seine Kapazität bestimmt neben dem Prozessor ganz wesentlich die Leistungsfähigkeit eines Rechners. EBV-Systeme z.B. benötigen zur schnellen Verarbeitung neben schnellen Prozessoren auch große Mengen an Arbeitsspeicher. Der Arbeitsspeicher selbst besteht aus speziellen Speicherchips. Er ist ein flüchtiger Speicher. Sobald die Stromzufuhr unterbrochen ist, gehen alle Daten verloren. Zur dauerhaften Speicherung müssen die Daten auf magnetische Datenträger, z.B. Festplatten übertragen werden.
  • ASCII

    Abkürzung für American Standard Code for Information Interchange. Industriestandard für reine Textdateien und somit auch für den Datenaustausch zwischen unterschiedlichen Computersystemen. Er umfaßt 256 Zeichen. Da nur die ersten 128 Zeichen genormt sind, werden z.B. schon Umlaute auf dem Mac und in der PC-Welt unterschiedlich codiert. So ein Code enthält keine Information über Gestaltung, Schriftart oder -größe.
  • Aufdoppeln

    Falzen und Zusammenkleben von mehreren Teilen eines Druckbogens, um diesem Teil mehr an Stabilität zu verleihen. Anwendung: bei herraustrennbaren Postkarten aus einer Zeitschrift um das vorgeschriebene Mindestpapiergewicht zu erreichen.
  • Auflichtdensitometer

    Meßgerät zur Ermittlung der Farbdichte eines Druckproduktes. Von einer stabilisierten Lichtquelle fällt gebündeltes Licht von einer Optik auf die zu messende Fläche. Je nach Farbschichtdicke und Pigmentierung der Farbe wird ein Teil des Lichts absorbiert. Der nicht absorbierte Lichtanteil wird von der Bedruckstoffoberfläche remittiert. Ein Linsensystem fängt nun die diejenigen Lichtstrahlen auf, die in einem Winkel von 45° zum Meßstrahl aus der Farbschicht kommen, und leitet sie auf einen Empfänger (Photodiode). Die von der Photodiode empfangene Lichtmenge wird in elektrische Energie umgewandelt. Eine Elektronik vergleicht jetzt diesen Meßstrom mit einem Referenzwert. Das Ergebnis dieses Vergleichs wird dann in der Anzeige als die gemessene Farbdichte angezeigt. Farbfilter im Strahlengang begrenzen das Licht auf den für die jeweilige Druckfarbe relevanten Anteil des Lichts. Außerdem sind zusätzlich bei manchen Densitometern Polarisationsfilter in den Strahlengang geschaltet, um größere Meßwertdifferenzen zwischen nasser und trockener Druckfarbe zu verhindern.
  • Auflösung

    Bezeichnung für den Darstellungsgrad bzw. die Rasterfeinheit eines Bildschirms, eines Ausdrucks oder einer Filmbelichtung. Je höher die Auflösung, desto mehr Punkte (Informationen) sind vorhanden. Dadurch werden auch mehr Details sichtbar.
  • Aufrastern

    Umwandlung einer Halbtonvorlage in eine Rastervorlage. Dabei werden beliebige, analoge Bildinformationen in autotypische, binäre Bildinformationen gewandelt.
  • Aufsichtsvorlage

    In der Reproduktion unterscheidet man Durchsichts- und Aufsichtsvorlage. Letztere sind Reprovorlagen aif opakem Material: Fotoabzüge, Reinzeichnungen oder andere auf Papier oder Karton befindliche Abbildungen.
  • Aufsteilen

    Steigern des Kontrastes einer Reproduktion über einen Spitzlicht-Regler am Scanner. Helle Graupartien eines Bildes werden mit einer höheren Dichte versehen, ohne das eigentliche Weiß zu verändern. Dadurch wird im lichten Bereich eine Zeichnungssteigerung bewirkt.
  • Ausbrechen

    Zwei Bedeutungen:
    1. Teile, die beim Stanzen vorgepägt wurden, werden nun heraus gebrochen.
    2. Rasterpunkte werden nicht gedruckt, sie sind ausgebrochen, d.h. die Größe der Rasterpunkte liegt unterhalb der Druckbarkeitsgrenzen. (Entsteht bei Abrieb während des Auflagendrucks, oder Unterstrahlung der Punkte bei der Plattenkopie.
  • Ausgleich

    Optisches Angleichen der Buchstabenabstände innerhalb eines Wortes.
  • Auskopieren

    1. In der Lithoherstellung: Maßnahme, die für die negative Darstellung von Schrift in dunklen Hintergründen und Bildern notwendig ist. Hierfür muß ein separater Positivfilm von der Schrift hinter das Negativ des Bildes montiert und zum Positiv zusammenkopiert werden.
    2. Negatives Auskopieren in der Druckplattenkopie: Soll ein Bildmotiv nachträglich in der Druckplatte mit einer negativen Schrift versehen werden, um z.B. eine gleiche Bildstrecke mit verschiedenen Headlines zu gestalten, wird ein Negativfilm mit der Schrift auf die mit dem Bildmotiv belichtete Druckplatte gelegt und anschließend die Platte nachbelichtet. Die Schrift wird in der Druckplatte "wegbelichtet" (auskopiert).
  • Ausschießbogen

    Mehrseitige Druckobjekte weden nicht in einzelnen Seiten gedruckt, sondern mehrere Seiten werden auf einer Druckform zusammengefaßt. Wie die einzelnen Seiten dabei auf der Druckform positioniert werden, wird auf dem Außschießbogen festgelegt. Die richtige Anordnung der Seiten ist sehr wichtig und muß unter Beachtung der Weiterverarbeitung, Falzart und Falzfolge geschehen.
  • Ausschießen

    Systematische Anordnung der einzelnen Seiten auf einer Druckform, so daß der Bogen optimal genutzt wird und die Weiterverarbeitung einer logischen Reihenfolge entspricht. Der gefalzte Bogen muß nach dem Beschneiden in richtiger Seitenfolge liegen.
  • Ausschließen

    Ausgleichen einer Zeile beim Setzen in vorgegebener Zeilenlänge durch Verringerung oder Erweiterung der Wortabstände und wenn nötig-Worttrennungen.
  • Ausschuß

    Qualitativ ungenügende Druckerzeugnisse, die beim Auflagendruck oder in der Weiterverarbeitung entstehen. Diese werden aus der Auflage aussortiert und als Vorlaufpapier zum Einrichten der Druckmaschine verwendet.
  • Aussparen

    Ausgrenzen einzelner Bild- oder Textelemente einer Drucksache für den anschließenden Lackiervorgang. Die nichtzulackierenden Bildteile werden hierbei je nach verwendeter Lackart unterschiedlich ausgespart.
  • Auswahl

    In Bilddaten ausgewälter Bereich an dem eine Weiterbearbeitung vorgenommen werden soll. Der nicht ausgewählte Bereich wird beim bearbeiten nicht berücksichtigt.
  • Auszeichnen

    1. Reinzeichnung: Festlegung gestalterischer Merkmale auf einem Reinlayout oder Reinzeichnung. Bedingungen für die Satzherstellung (Größe, Art) werden durch Auszeichnung im Manuskript vermerkt.
    2. Typografie: Schriftvariation, z.B. zur Gliederung eines Textes oder zum visuellen Nachvollzug einer sprachlichen Betonung. Die wichtigsten Schriftauszeichnungen sind: halbfette -, kursive Schrift, Sperrsatz, Versalien und Kapitälchen. An das stilistisch einwandfreie Mischen von Schriften stellt der Schriftsetzer hohe Anforderungen. Am aufwendigsten sind dabei Schriftvariationen aus verschiedenen Schriftfamilien, da sie inbesondere im Bezug auf auf Strichführung (Duktus) und charakteristische Merkmale abgestimmt werden müssen. Zusammen verwendete Schriften sollen eine Einheit bilden und sich gleichzeitig voneinander abheben.
  • Auszeichnungsschrift

    Schrift, die sich besonders zur Schriftvariation (Auszeichnen) eignet. Am wichtigsten sind: halbfette Schrift, Kursive, Sperrsatz, Versalien, Kapitälchen.
  • Autorenkorrektur

    Sachliche änderungen, die der Verfasser anhand eines vom Setzer zugesandten Korrekturabzugs anordnet. Korrekturen aller Art sollten grundsätzlich mit den genormten Korrekturzeichen vermerkt werden.
  • Autotracing

    Rechenverfahren, um pixelorientierte Daten in Vektordaten umzusetzen. Dabei werden Konturen gleicher Helligkeit verfolgt. (= Vektorisieren, Nachzeichnen, in Pfade umwandeln)
  • Autotypische Farbmischung

    Ensteht durch Zusammenwirken additiver und subtraktiver Mischung beim Mehrfarben-Rasterdruck. Die Rasterpunkte der verschiedenen Farben liegen teils nebeneinander, teils übereinander. Bildelemente: die reinen Grundfarben, Mischfarben erster und höherer Ordnung, der unbedruckte Anteil des Bedruckstoffs. (Die Erscheinung der Grund- und Mischfarben wird von der Eigenfarbe des Bedruckstoffs beeinflußt.
  • Autoypie

    Vorgang zur Wiedergabe von Halbtönen beim Druckvorgang.
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