So profitierst Du von dieser Schulung:
- Du kannst typische Publishing-Fälle nach den Transparenzanforderungen des AI Act systematisch einordnen.
- Du unterscheidest sichtbare Kennzeichnung, maschinenlesbare Markierung und Content Credentials und setzt sie nicht fälschlich gleich.
- Du prüfst Content Credentials auf Herkunft, Bearbeitung und Hinweise zum Einsatz generativer KI.
- Du strukturierst Review, Freigabe und Dokumentation für KI-generierte und KI-bearbeitete Inhalte.
- Du entwickelst eine Checkliste, mit der Dein Team Veröffentlichungsentscheidungen einheitlicher trifft und Zweifelsfälle gezielt an Legal oder Compliance weitergibt.
KI-generierte Bilder, Videos, Audios und Texte durchlaufen heute oft durch mehrere Tools, Bearbeitungsschritte und Freigaben, bevor sie veröffentlicht werden. Dadurch wird schnell unklar, was gekennzeichnet werden muss, welche Informationen erhalten bleiben sollten und wer eine Veröffentlichungsentscheidung verantwortet.
In dieser Schulung arbeitest Du an einem Publishing-Workflow. Du ordnest typische Fälle nach den Transparenzanforderungen des AI Act ein, unterscheidest sichtbare Kennzeichnungen von maschinenlesbaren Markierungen und prüfst Content Credentials auf Herkunft und Bearbeitung. An realistischen Beispielen entscheidest Du, welche Review- und Freigabeschritte erforderlich sind und wie diese nachvollziehbar dokumentiert werden können.
Am Ende kannst Du für Dein Team einen Prozess vom KI-Asset bis zur Veröffentlichung aufbauen. Du erkennst außerdem, wann eine operative Entscheidung möglich ist und wann ein Einzelfall an Legal, Compliance oder andere Verantwortliche weitergegeben werden sollte.
Zielgruppe
Die Schulung richtet sich an Content-, Marketing-, Social-Media- und Kommunikationsverantwortliche sowie Mitarbeitende aus Redaktion, Design und Medienproduktion, die bereits digitale Inhalte erstellen, bearbeiten oder freigeben. Diese Schulung ersetzt keine juristische Einzelfallberatung.